Angespielt: IS Defense

ISDefenseYay!
Heute wurde IS Defense released und ich konnte es kaum erwarten, die Spätschicht zu beenden, um das Spiel anzuzocken und ein Angespielt-Video aufzunehmen.

Klar, war aufgrund des Preises und der „Story“ die Erwartungshaltung nicht soooo hoch, aber ich wollt’s zumindest mal angespielt haben.

Nun, um es kurz zu machen: meine Erwartungen wurden – zumindest, was das Gameplay und die Langzeitmotivation angeht – übertroffen.

Das Ziel des Spiels ist so einfach, dass ich es kaum erläutern mag: man muss ballern, was das Zeug hält.

Natürlich ballert man nicht auf irgendjemanden, sondern auf waschechte IS-Kämpfer, die es im fiktiven Jahr 2020 darauf abgesehen haben, Europa einzunehmen.

Manche Reviews behaupten, man würde auf Flüchtlinge schießen, die mit ihren Booten anlanden.
Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt (1. Karte gespielt) *nicht* bestätigen.
Die Gegner werden grafisch als Soldaten mit MGs oder als Selbstmordattentäter dargestellt.

Da es sich bei IS Defense um einen Rail-Shooter handelt, ist man in seiner Bewegungsfreiheit recht eingeschränkt. Man hockt in seinem MG-Nest, kann sich um 360° drehen und schießen.

Damit das – trotz des hohen Schwierigkeitgrads – nicht zu langweilig wird, kann man sich Unterstützung in Form von Versorgungskisten, anderen Soldaten, Artillerie, Luftschlägen oder Helikoptern herbeirufen.

Außerdem kann man über erspielbare Skillpunkte die Fähigkeiten des Spielers, des eigenen MGs, des zusätzlichen Raketenwerfers und die der unterstützenden Truppen verbessern.

Und wie sich das dann spielt, sieht man im nachfolgenden Video.

 

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