Angespielt: SUPERHOT

Nach langer Abstinenz gibt es heute mal wieder einen Angespielt-Artikel inklusive bewegter Bildchen mit Ton.

Konkret geht es um das Spiel SUPERHOT, welches im Grunde genommen ein normaler First Person Shooter ist, welcher aber mit einer Besonderheit aufwartet. Man kann nämlich die Zeit, in welcher das Spielgeschehen abläuft, durch seine eigene (also die des Characters, den man spielt) Bewegung beeinflussen.

Dadurch ergeben sich zahlreiche taktische Vor- und Nachteile, die man gründlich gegeneinander abwägen sollte, bevor man zu vorschnell handelt.

Der Name des Indigames entspringt dem Namen des polnischen Entwicklerstudios Superhot Team.
Die Idee für das Spiel entstand im August 2013 während der 7 Day First Person Shooter Challenge, auf welcher das Team einen Shooter entwickeln wollte, der aus dem üblichen Genre-Brei hervorsticht. Die Demo von „damals“ kann man hier testen.

Ursprünglich im Mai 2014 per Kickstarter-Projekt mit über $250 000 finanziert (leider wurde der Level-Editor nicht freigeschaltet), wurde es heute endlich auf Steam released und kann dort für 20,69€ gekauft werden.
Günstiger bekommt man es derzeit bei meinen Freunden von GamesPlanet.
Dort kann man SUPERHOT für 18,39€ kaufen.

Hier mal der Launch-Trailer zum Angucken

 

Und so sieht’s dann aus, wenn ich spiele

Das Spiel ist echt unglaublich schwer, wenn man den Dreh noch nicht so raus hat. Ich hab jetzt schon eine Weile gespielt und steige langsam dahinter, wie man die Slow-Motion richtig einsetzt, um hauptsächlich Vorteile daraus zu ziehen.

Es gibt übrigens Stimmen, die sagen, dass das Spiel nur 2 Stunden Spielzeit hätte.
Das ist so nicht ganz richtig, da der Storymode nicht alles ist, was das Spiel zu bieten hat.

So, genug Text. Da kommen schon wieder Kugeln auf mich zu 😉

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